Mittwoch, 13. Januar 2010

Es sind doch Boote

Die letzte Nacht war eine eher mäßige, Worte wie "beschissen" nehme ich ungern in den Mund.
Allerdings wachte ich drei oder vier Mal schweißgebadet unter Kopfschmerzen auf, beim letzten Mal war es so schlimm, dass ich den Balkon aufsuchen und kalte, frische Luft einatmen musste.

Es stellte sich eine aktivierte Heizung heraus, weshalb es auch wenig bis nichts brachte, zwei Mal länger im Schlafzimmer zu lüften.
Allerdings ließ mich das heute Nacht ein Gemälde in völlig neuem Licht sehen: Aus der Bettdistanz mit anderweitig abgeschalteter Wahrnehmung konnte ich die Schönheit und Anmut des Gesehenen begreifen und erfassen.
Vorher, genauer gesagt am Abend zuvor, meinte ich noch, man sähe dort wo Segelboote zu sehen sein sollten, "nur" Brüste. Nicht, dass es nicht eindeutig sichtbar war oder ist - Meine Wahrnehmung veränderte sich aber von einer Rationalen in eine romatisch-irrationale Betrachtungsweise.
Die Segelboote weisen nach anderen Aussagen in der Tat Anzeichen von weiblichen Brüsten auf und befinden sich auch in markanter relativer Position zum Restkörper.

So gesehen eine gute, erkenntnisreiche Nacht.
Worauf ich allerdings hätte verzichten können, wäre mir auch der sehr unruhige und von wirren Träumen geprägter Schlaf erspart geblieben.
Heute morgen mit einem Brummschädel aufgewacht, kam mir doch der Gedanke: "Nun ist es vorbei, etwas ist abgeschlossen."
Solches hatte ich zuletzt vor ein paar Jahren, den Weitergang zu etwas "Neuem" markierend. So gesehen ergibt sich daraus auch eine gewisse Zuversicht.

Bekanntermaßen zuverlässig weckte mich dann doch recht früh das Deutschlandradio mit Nachrichten und Informationen aus Deutschland und Europa.

Dinge wie "Größe der eigenen Betthälfte", Schlafposition und weibliche Übergriffe in denselben muss ich hier sicherlich nicht diskutieren, ist mithin auch sinnfrei. Möchte man es vermeiden, sollte man einfach getrennt schlafen.
Vielleicht plane ich demnächst aber wiedermal eine längere schlaflose Zeit, in der Hoffnung neue und andere Perspektiven erfahren zu können. Der erste Wachzustand heute morgen war unter Kopfschmerzen ein äußerst klarer und wahrnehmungszentrierter.
Die letzte Nacht war eine eher mäßige, Worte wie "beschissen" nehme ich ungern in den Mund.
Allerdings wachte ich drei oder vier Mal schweißgebadet unter Kopfschmerzen auf, beim letzten Mal war es so schlimm, dass ich den Balkon aufsuchen und kalte, frische Luft einatmen musste.

Es stellte sich eine aktivierte Heizung heraus, weshalb es auch wenig bis nichts brachte, zwei Mal länger im Schlafzimmer zu lüften.
Allerdings ließ mich das heute Nacht ein Gemälde in völlig neuem Licht sehen: Aus der Bettdistanz mit anderweitig abgeschalteter Wahrnehmung konnte ich die Schönheit und Anmut des Gesehenen begreifen und erfassen.
Vorher, genauer gesagt am Abend zuvor, meinte ich noch, man sähe dort wo Segelboote zu sehen sein sollten, "nur" Brüste. Nicht, dass es nicht eindeutig sichtbar war oder ist - Meine Wahrnehmung veränderte sich aber von einer Rationalen in eine romatisch-irrationale Betrachtungsweise.
Die Segelboote weisen nach anderen Aussagen in der Tat Anzeichen von weiblichen Brüsten auf und befinden sich auch in markanter relativer Position zum Restkörper.

So gesehen eine gute, erkenntnisreiche Nacht.
Worauf ich allerdings hätte verzichten können, wäre mir auch der sehr unruhige und von wirren Träumen geprägter Schlaf erspart geblieben.
Heute morgen mit einem Brummschädel aufgewacht, kam mir doch der Gedanke: "Nun ist es vorbei, etwas ist abgeschlossen."
Solches hatte ich zuletzt vor ein paar Jahren, den Weitergang zu etwas "Neuem" markierend. So gesehen ergibt sich daraus auch eine gewisse Zuversicht.

Bekanntermaßen zuverlässig weckte mich dann doch recht früh das Deutschlandradio mit Nachrichten und Informationen aus Deutschland und Europa.

Dinge wie "Größe der eigenen Betthälfte", Schlafposition und weibliche Übergriffe in denselben muss ich hier sicherlich nicht diskutieren, ist mithin auch sinnfrei. Möchte man es vermeiden, sollte man einfach getrennt schlafen.
Vielleicht plane ich demnächst aber wiedermal eine längere schlaflose Zeit, in der Hoffnung neue und andere Perspektiven erfahren zu können. Der erste Wachzustand heute morgen war unter Kopfschmerzen ein äußerst klarer und wahrnehmungszentrierter.