Heute merke ich wieder einmal eine negative Seite der Communities und Plattformen, zumindest wenn man sie "sinnvoll" führen möchte.
Wobei das eigentlich nutz- und sinnlos ist, ermöglicht es einzig den entweder verlinkten oder "zufällig" auf das eigene Profil kommenden Internetnutzern, ein eigenes "Statement" zu erfassen.
Allerdings sind es keine "eigenen Statements", sondern bedienen sich der Vorgaben der Betreiber, die dies normieren und kategorisieren.
So bspw. das "Gruppen"-Feature bei StudiVZ.
Wenn man sich durch fremde Profile klickt, was ich teilweise nur noch wegen der Gruppen tue, wenn überhaupt, findet man ebensolche, die man doch gerne zum eigenen Profil hinzufügte.
Besieht man sich dann allerdings, wer noch in den Gruppen auftaucht, muss oder möchte man teilweise sofort davon absehen.
Nicht nur, dass durch die eigene Gruppenzugehörigkeit Rückschlüsse auf die Person, vermittelt durch das Profil, gezogen und dadurch auch der "Umgang" in den Gruppen bewertet wird oder werden kann; nein, gerade wenn sich jemand in einer Gruppe befindet, den man gerne ignorierte und nicht belästigte, kann man die Gruppe nicht ohne weiteres übernehmen. Schließlich taucht man dann als "Neuzugang" in der Gruppenliste auf und gibt sogleich die mittelbare Information des späteren Zugangs sowie Suche oder Findung nach/der Gruppe weiter.
Auch hier wird also deutlich, dass gerade die nicht selbst angegebenen Daten interessant sein können und zunehmend werden.
Dann kann man eine Gruppe eben nicht hinzufügen.
Was man nicht alles betrachten kann, wenn man denn Dinge wie das StudiVZ verwendet.
Freitag, 15. Januar 2010
Donnerstag, 14. Januar 2010
Zur Kritik #SPD Parteireform und 13 Thesen #Böhnings
Vorhin ging mir per Twitter ein Blogeintrag von Björn Böhning (SPD) zu, der sich mit der Struktur und dem Auftreten der Partei nach innen und aussen befasst und "13 Thesen zur Parteireform" formulieren will.
Später wurde dies von Spiegel Online aufgegriffen.
Vieles ist nicht neu, vieles eher allgemein gehalten. So gilt "Näher bei den Menschen" sein zu wollen schon länger; Outputüberprüfungen bzgl. Mitgliederwerbung und -erhaltung sind auch nicht neu und oft durchgeführt/angedacht worden.
Durchaus interessant aber der Vorschlag bzw. die Forderung, Parteiämter und Funktionen nur noch an Mitglieder mit mindestens einem Ehrenamt vergeben zu wollen.
Diese Idee hatte ich vor geraumer Zeit auch und sie beschäftigt mich auch heute noch.
Doch gerade wenn man die "Öffnung" der SPD fordert, sollte man davon absehen Mitgliedschaften verschiedener "Klassen" zu installieren. Das Argument des "Wettbewerbs" ist ein nachvollziehbares, wenn auch gleichsam oberflächlich und nicht radikal zuende gedachtes, genau wie die Idee der "Wettbewerbs- und Leistungsgesellschaft" selbst.
Denn letztere, genauso wie die Leistungs- und Ressourcenzumessung gemäß Ehrenamt, hängt von individuellen Faktoren und Bedingungen wie Zeit und Ressourcen ab.
Es besteht also die Möglichkeit, dass zeitlich bereits eingespannte Mitglieder weiter belastet oder ihnen Funktionen vorenthalten werden. Ich halte das auch bzgl. innerparteiliche Demokratie sowie Gleichheit und -bedeutung des einzelnen Mitglieds für fragwürdig.
Bislang werden Mitglieder durch Gremien und Strukturen delegiert und gewählt; bei Umsetzung dieses Vorschlags aber machte man ein Amt und dessen Wahl von einer externen Bedingung abhänig.
Natürlich wäre es möglich, dass Parteitage und Gremien nur noch Mitglieder wählen, welche Ehrenämter bekleiden. Als Zugangshindernis allein dürfte dies unzulässig sein.
Allerdings verhehle auch ich nicht die mglw. positive Folge einer stärkeren ehrenamtlichen Verankerung der Mitglieder und später der Partei selbst. Genau das ist ein Problem der letzten Jahre.
Dann aber sollte sofort Mittel, Ressourcen und Zeit für das einzelne Mitglied zur Verfügung gestellt werden.
Wiewohl ich davon ausgehe, dass nicht nur Parteien von ihren Mitgliedern mehr fordern können und sollten, sondern Parteien einer grundlegenden Wandlung hin zu mehr Integrations-, Vernetzungs- und Einstiegsoptionen unterliegen werden.
So ist es kurzsprüngig, von den Mitgliedern mindestens ein Ehrenamt zu fordern und die Zahl und zeitliche Belastung der/durch Gremiensitzungen, etc. aufrecht zu erhalten.
Außerdem sollte Neumitgliedern mehr Unterstützung zur realen Umsetzung gegeben werden; bei den bisher tätigen Funktionsträgern in hohen Parteipositionen sollte es kein Problem sein, "Ehrenämter" auszuführen. Zumal deren Definition sehr weitläufig sein dürfte.
Will man also keinem Selbstselektionseffekt Vorschub leisten, wird man stark unterstützen und differenzieren müssen.
Ein anderer Punkt ist nicht weniger interessant, schreibt er doch einen jahrelangen Trend in die Zukunft fort:
Ich kann mich noch an Statutänderungen erinnern, mit denen die Mitgliedschaft bei den Jusos ohne Parteimitglied sein zu müssen, erleichtert wurde. Dahinter steht die Hoffnung, erstens Jugendliche und junge Menschen nicht durch das Wort und die Struktur "Partei" von einer Mitarbeit abzuschrecken und zweitens aus ebendieser Mitarbeit irgendwann evtl. neue Mitgliederu nd Funktionäre zu rekrutieren.
Doch zunehmend frage ich mich auch, welchen Erfolg dies zeitigt, welchen Nutzen die "Partei SPD" daraus zieht und ob diese Erweiterungen nicht zunehmende Kapitulation vor der Wirklichkeit sinkender Parteienaffinität hin zu einem Wandel zu lose strukturierten Bewegungen bedingt.
Wieviele Parteimitglieder konnten daraus also gewonnen werden? Wieviele bleiben dauerhaft assoziiert? Konnten Funktionäre gewonnen werden? Diesbezüglich ist mir bis dato wenig bis nichts bekannt.
Viele sähen die Auflösung der "alten Parteien" gerne, es scheinen sogar zunehmende Menschenzahlen zu werden. Natürlich kann und muss die Organisation "Partei" davor keine "Angst" haben.
Wenn es irgendwann nicht mehr genug Unterstützung innerhalb des Volkes/der Bevölkerung gibt, hört sie auf zu existieren. Davon aber sind wir noch entfernt, könnten mit solchen Änderungen und stetigen Erleichterungen aber zur Beschleunigung des Grundprozesses beitragen.
Später wurde dies von Spiegel Online aufgegriffen.
Vieles ist nicht neu, vieles eher allgemein gehalten. So gilt "Näher bei den Menschen" sein zu wollen schon länger; Outputüberprüfungen bzgl. Mitgliederwerbung und -erhaltung sind auch nicht neu und oft durchgeführt/angedacht worden.
Durchaus interessant aber der Vorschlag bzw. die Forderung, Parteiämter und Funktionen nur noch an Mitglieder mit mindestens einem Ehrenamt vergeben zu wollen.
Aktives Engagement außerhalb der Partei, in Gewerkschaften, Initiativen, der (Pop-) Kultur, in Vereinen, dem Sport oder der Stadtteilinitiative muss als positiver Wettbewerbsfaktor beim innerparteilichen Aufstieg gelten. Als Goldene Regel sollte dienen: Wer nicht außerhalb der Partei mindestens ein Ehrenamt bekleidet, kommt auch als Parteifunktionär nicht infrage.
Diese Idee hatte ich vor geraumer Zeit auch und sie beschäftigt mich auch heute noch.
Doch gerade wenn man die "Öffnung" der SPD fordert, sollte man davon absehen Mitgliedschaften verschiedener "Klassen" zu installieren. Das Argument des "Wettbewerbs" ist ein nachvollziehbares, wenn auch gleichsam oberflächlich und nicht radikal zuende gedachtes, genau wie die Idee der "Wettbewerbs- und Leistungsgesellschaft" selbst.
Denn letztere, genauso wie die Leistungs- und Ressourcenzumessung gemäß Ehrenamt, hängt von individuellen Faktoren und Bedingungen wie Zeit und Ressourcen ab.
Es besteht also die Möglichkeit, dass zeitlich bereits eingespannte Mitglieder weiter belastet oder ihnen Funktionen vorenthalten werden. Ich halte das auch bzgl. innerparteiliche Demokratie sowie Gleichheit und -bedeutung des einzelnen Mitglieds für fragwürdig.
Bislang werden Mitglieder durch Gremien und Strukturen delegiert und gewählt; bei Umsetzung dieses Vorschlags aber machte man ein Amt und dessen Wahl von einer externen Bedingung abhänig.
Natürlich wäre es möglich, dass Parteitage und Gremien nur noch Mitglieder wählen, welche Ehrenämter bekleiden. Als Zugangshindernis allein dürfte dies unzulässig sein.
Allerdings verhehle auch ich nicht die mglw. positive Folge einer stärkeren ehrenamtlichen Verankerung der Mitglieder und später der Partei selbst. Genau das ist ein Problem der letzten Jahre.
Dann aber sollte sofort Mittel, Ressourcen und Zeit für das einzelne Mitglied zur Verfügung gestellt werden.
Wiewohl ich davon ausgehe, dass nicht nur Parteien von ihren Mitgliedern mehr fordern können und sollten, sondern Parteien einer grundlegenden Wandlung hin zu mehr Integrations-, Vernetzungs- und Einstiegsoptionen unterliegen werden.
So ist es kurzsprüngig, von den Mitgliedern mindestens ein Ehrenamt zu fordern und die Zahl und zeitliche Belastung der/durch Gremiensitzungen, etc. aufrecht zu erhalten.
Außerdem sollte Neumitgliedern mehr Unterstützung zur realen Umsetzung gegeben werden; bei den bisher tätigen Funktionsträgern in hohen Parteipositionen sollte es kein Problem sein, "Ehrenämter" auszuführen. Zumal deren Definition sehr weitläufig sein dürfte.
Will man also keinem Selbstselektionseffekt Vorschub leisten, wird man stark unterstützen und differenzieren müssen.
Ein anderer Punkt ist nicht weniger interessant, schreibt er doch einen jahrelangen Trend in die Zukunft fort:
Die offene Mitgliedschaft ohne Parteibuch im Jugendbereich sollte noch engagierter genutzt werden, um Sympathisanten zu Mitstreitern zu machen. Wer in der SPD oder bei den Jusos an Projekten, Initiativen oder Zukunftswerkstätten mitarbeiten möchte, muss nicht gleich Parteimitglied sein.
Ich kann mich noch an Statutänderungen erinnern, mit denen die Mitgliedschaft bei den Jusos ohne Parteimitglied sein zu müssen, erleichtert wurde. Dahinter steht die Hoffnung, erstens Jugendliche und junge Menschen nicht durch das Wort und die Struktur "Partei" von einer Mitarbeit abzuschrecken und zweitens aus ebendieser Mitarbeit irgendwann evtl. neue Mitgliederu nd Funktionäre zu rekrutieren.
Doch zunehmend frage ich mich auch, welchen Erfolg dies zeitigt, welchen Nutzen die "Partei SPD" daraus zieht und ob diese Erweiterungen nicht zunehmende Kapitulation vor der Wirklichkeit sinkender Parteienaffinität hin zu einem Wandel zu lose strukturierten Bewegungen bedingt.
Wieviele Parteimitglieder konnten daraus also gewonnen werden? Wieviele bleiben dauerhaft assoziiert? Konnten Funktionäre gewonnen werden? Diesbezüglich ist mir bis dato wenig bis nichts bekannt.
Viele sähen die Auflösung der "alten Parteien" gerne, es scheinen sogar zunehmende Menschenzahlen zu werden. Natürlich kann und muss die Organisation "Partei" davor keine "Angst" haben.
Wenn es irgendwann nicht mehr genug Unterstützung innerhalb des Volkes/der Bevölkerung gibt, hört sie auf zu existieren. Davon aber sind wir noch entfernt, könnten mit solchen Änderungen und stetigen Erleichterungen aber zur Beschleunigung des Grundprozesses beitragen.
Mittwoch, 13. Januar 2010
Es sind doch Boote
Die letzte Nacht war eine eher mäßige, Worte wie "beschissen" nehme ich ungern in den Mund.
Allerdings wachte ich drei oder vier Mal schweißgebadet unter Kopfschmerzen auf, beim letzten Mal war es so schlimm, dass ich den Balkon aufsuchen und kalte, frische Luft einatmen musste.
Es stellte sich eine aktivierte Heizung heraus, weshalb es auch wenig bis nichts brachte, zwei Mal länger im Schlafzimmer zu lüften.
Allerdings ließ mich das heute Nacht ein Gemälde in völlig neuem Licht sehen: Aus der Bettdistanz mit anderweitig abgeschalteter Wahrnehmung konnte ich die Schönheit und Anmut des Gesehenen begreifen und erfassen.
Vorher, genauer gesagt am Abend zuvor, meinte ich noch, man sähe dort wo Segelboote zu sehen sein sollten, "nur" Brüste. Nicht, dass es nicht eindeutig sichtbar war oder ist - Meine Wahrnehmung veränderte sich aber von einer Rationalen in eine romatisch-irrationale Betrachtungsweise.
Die Segelboote weisen nach anderen Aussagen in der Tat Anzeichen von weiblichen Brüsten auf und befinden sich auch in markanter relativer Position zum Restkörper.
So gesehen eine gute, erkenntnisreiche Nacht.
Worauf ich allerdings hätte verzichten können, wäre mir auch der sehr unruhige und von wirren Träumen geprägter Schlaf erspart geblieben.
Heute morgen mit einem Brummschädel aufgewacht, kam mir doch der Gedanke: "Nun ist es vorbei, etwas ist abgeschlossen."
Solches hatte ich zuletzt vor ein paar Jahren, den Weitergang zu etwas "Neuem" markierend. So gesehen ergibt sich daraus auch eine gewisse Zuversicht.
Bekanntermaßen zuverlässig weckte mich dann doch recht früh das Deutschlandradio mit Nachrichten und Informationen aus Deutschland und Europa.
Dinge wie "Größe der eigenen Betthälfte", Schlafposition und weibliche Übergriffe in denselben muss ich hier sicherlich nicht diskutieren, ist mithin auch sinnfrei. Möchte man es vermeiden, sollte man einfach getrennt schlafen.
Vielleicht plane ich demnächst aber wiedermal eine längere schlaflose Zeit, in der Hoffnung neue und andere Perspektiven erfahren zu können. Der erste Wachzustand heute morgen war unter Kopfschmerzen ein äußerst klarer und wahrnehmungszentrierter.
Die letzte Nacht war eine eher mäßige, Worte wie "beschissen" nehme ich ungern in den Mund.
Allerdings wachte ich drei oder vier Mal schweißgebadet unter Kopfschmerzen auf, beim letzten Mal war es so schlimm, dass ich den Balkon aufsuchen und kalte, frische Luft einatmen musste.
Es stellte sich eine aktivierte Heizung heraus, weshalb es auch wenig bis nichts brachte, zwei Mal länger im Schlafzimmer zu lüften.
Allerdings ließ mich das heute Nacht ein Gemälde in völlig neuem Licht sehen: Aus der Bettdistanz mit anderweitig abgeschalteter Wahrnehmung konnte ich die Schönheit und Anmut des Gesehenen begreifen und erfassen.
Vorher, genauer gesagt am Abend zuvor, meinte ich noch, man sähe dort wo Segelboote zu sehen sein sollten, "nur" Brüste. Nicht, dass es nicht eindeutig sichtbar war oder ist - Meine Wahrnehmung veränderte sich aber von einer Rationalen in eine romatisch-irrationale Betrachtungsweise.
Die Segelboote weisen nach anderen Aussagen in der Tat Anzeichen von weiblichen Brüsten auf und befinden sich auch in markanter relativer Position zum Restkörper.
So gesehen eine gute, erkenntnisreiche Nacht.
Worauf ich allerdings hätte verzichten können, wäre mir auch der sehr unruhige und von wirren Träumen geprägter Schlaf erspart geblieben.
Heute morgen mit einem Brummschädel aufgewacht, kam mir doch der Gedanke: "Nun ist es vorbei, etwas ist abgeschlossen."
Solches hatte ich zuletzt vor ein paar Jahren, den Weitergang zu etwas "Neuem" markierend. So gesehen ergibt sich daraus auch eine gewisse Zuversicht.
Bekanntermaßen zuverlässig weckte mich dann doch recht früh das Deutschlandradio mit Nachrichten und Informationen aus Deutschland und Europa.
Dinge wie "Größe der eigenen Betthälfte", Schlafposition und weibliche Übergriffe in denselben muss ich hier sicherlich nicht diskutieren, ist mithin auch sinnfrei. Möchte man es vermeiden, sollte man einfach getrennt schlafen.
Vielleicht plane ich demnächst aber wiedermal eine längere schlaflose Zeit, in der Hoffnung neue und andere Perspektiven erfahren zu können. Der erste Wachzustand heute morgen war unter Kopfschmerzen ein äußerst klarer und wahrnehmungszentrierter.
Allerdings wachte ich drei oder vier Mal schweißgebadet unter Kopfschmerzen auf, beim letzten Mal war es so schlimm, dass ich den Balkon aufsuchen und kalte, frische Luft einatmen musste.
Es stellte sich eine aktivierte Heizung heraus, weshalb es auch wenig bis nichts brachte, zwei Mal länger im Schlafzimmer zu lüften.
Allerdings ließ mich das heute Nacht ein Gemälde in völlig neuem Licht sehen: Aus der Bettdistanz mit anderweitig abgeschalteter Wahrnehmung konnte ich die Schönheit und Anmut des Gesehenen begreifen und erfassen.
Vorher, genauer gesagt am Abend zuvor, meinte ich noch, man sähe dort wo Segelboote zu sehen sein sollten, "nur" Brüste. Nicht, dass es nicht eindeutig sichtbar war oder ist - Meine Wahrnehmung veränderte sich aber von einer Rationalen in eine romatisch-irrationale Betrachtungsweise.
Die Segelboote weisen nach anderen Aussagen in der Tat Anzeichen von weiblichen Brüsten auf und befinden sich auch in markanter relativer Position zum Restkörper.
So gesehen eine gute, erkenntnisreiche Nacht.
Worauf ich allerdings hätte verzichten können, wäre mir auch der sehr unruhige und von wirren Träumen geprägter Schlaf erspart geblieben.
Heute morgen mit einem Brummschädel aufgewacht, kam mir doch der Gedanke: "Nun ist es vorbei, etwas ist abgeschlossen."
Solches hatte ich zuletzt vor ein paar Jahren, den Weitergang zu etwas "Neuem" markierend. So gesehen ergibt sich daraus auch eine gewisse Zuversicht.
Bekanntermaßen zuverlässig weckte mich dann doch recht früh das Deutschlandradio mit Nachrichten und Informationen aus Deutschland und Europa.
Dinge wie "Größe der eigenen Betthälfte", Schlafposition und weibliche Übergriffe in denselben muss ich hier sicherlich nicht diskutieren, ist mithin auch sinnfrei. Möchte man es vermeiden, sollte man einfach getrennt schlafen.
Vielleicht plane ich demnächst aber wiedermal eine längere schlaflose Zeit, in der Hoffnung neue und andere Perspektiven erfahren zu können. Der erste Wachzustand heute morgen war unter Kopfschmerzen ein äußerst klarer und wahrnehmungszentrierter.
Die letzte Nacht war eine eher mäßige, Worte wie "beschissen" nehme ich ungern in den Mund.
Allerdings wachte ich drei oder vier Mal schweißgebadet unter Kopfschmerzen auf, beim letzten Mal war es so schlimm, dass ich den Balkon aufsuchen und kalte, frische Luft einatmen musste.
Es stellte sich eine aktivierte Heizung heraus, weshalb es auch wenig bis nichts brachte, zwei Mal länger im Schlafzimmer zu lüften.
Allerdings ließ mich das heute Nacht ein Gemälde in völlig neuem Licht sehen: Aus der Bettdistanz mit anderweitig abgeschalteter Wahrnehmung konnte ich die Schönheit und Anmut des Gesehenen begreifen und erfassen.
Vorher, genauer gesagt am Abend zuvor, meinte ich noch, man sähe dort wo Segelboote zu sehen sein sollten, "nur" Brüste. Nicht, dass es nicht eindeutig sichtbar war oder ist - Meine Wahrnehmung veränderte sich aber von einer Rationalen in eine romatisch-irrationale Betrachtungsweise.
Die Segelboote weisen nach anderen Aussagen in der Tat Anzeichen von weiblichen Brüsten auf und befinden sich auch in markanter relativer Position zum Restkörper.
So gesehen eine gute, erkenntnisreiche Nacht.
Worauf ich allerdings hätte verzichten können, wäre mir auch der sehr unruhige und von wirren Träumen geprägter Schlaf erspart geblieben.
Heute morgen mit einem Brummschädel aufgewacht, kam mir doch der Gedanke: "Nun ist es vorbei, etwas ist abgeschlossen."
Solches hatte ich zuletzt vor ein paar Jahren, den Weitergang zu etwas "Neuem" markierend. So gesehen ergibt sich daraus auch eine gewisse Zuversicht.
Bekanntermaßen zuverlässig weckte mich dann doch recht früh das Deutschlandradio mit Nachrichten und Informationen aus Deutschland und Europa.
Dinge wie "Größe der eigenen Betthälfte", Schlafposition und weibliche Übergriffe in denselben muss ich hier sicherlich nicht diskutieren, ist mithin auch sinnfrei. Möchte man es vermeiden, sollte man einfach getrennt schlafen.
Vielleicht plane ich demnächst aber wiedermal eine längere schlaflose Zeit, in der Hoffnung neue und andere Perspektiven erfahren zu können. Der erste Wachzustand heute morgen war unter Kopfschmerzen ein äußerst klarer und wahrnehmungszentrierter.
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